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Geniale Ideen entstehen oft unbemerkt – fernab von einberufenen Brainstormings, Ideenpools oder Think Tanks. Gelegentlich reicht eine laue Sommernacht, ein See, die Leichtigkeit des Seins und die Losgelöstheit, aus der heraus die richtig Frage gestellt wird: „Könnte man die charmante Duftigkeit und Primärfrucht eines Proseccos nicht mit dem ernsthaften, edelbitteren Charakter eines flaschenvergorenen Schaumweins vereinen und so beides im Glas haben?“ Die außergewöhnliche „Yes, we can“-Antwort: brut rosé Markus Altenburger aus Jois am Neusiedlersee.

Das dezente Mousseux perlt sich seinen Weg elegant durch die zartrosa Farbe, bevor die Nase zum ersten Mal der Kirschnote – unterstrichen von feinen Hefearomen – gewahr wird.

Das Versprechen an die Nase wird am Gaumen von Kirsche und Weichsel eindrucksvoll gehalten, während sich der Abgang edelbitter mit heftigen Noten gestaltet. Der Restzucker von 9g/Liter im feinen Zusammenspiel mit der Perlage aktiviert die Sinne. Und wie es sich mit sinnlichen Erlebnissen nun mal verhält: Man möchte sie immer und immer wieder erleben.

Die Grundweine für brut rosé Markus Altenburger werden im Weingut der Familie Altenburger in Jois hergestellt und ausschließlich aus autochthonen, österreichischen Rebsorten gewonnen. Dort, am nördlichsten Punkt des Neusiedlersees, wo das milde pannonische Klima neben der einzigartigen Thermik des Sees auf die kalkhaltigen Böden des Leithagebirges einwirkt, dort ergibt sich gepaart mit dem „Saignée“-Verfahren die Kreation, an deren Anfang eine schlichte Frage stand.